Ein Reithelm kann auf dem Etikett die richtige Größe haben und trotzdem falsch sitzen. Das passiert häufiger, als man denkt. Denn zwei Menschen mit exakt 57 Zentimetern Kopfumfang können völlig unterschiedliche Kopfformen haben. Der eine Kopf ist eher rund, der andere schmal und oval.
Genau deshalb reicht es nicht, beim Reithelm nur den Kopfumfang zu messen.
Eine gute Reithelm-Passform entsteht aus drei Dingen: der richtigen Grundgröße, einer zum Kopf passenden Helmform und der korrekten Einstellung von Drehrad und Riemen. Sitzt der Helm zu locker, kann er sich bewegen oder verrutschen. Ist er zu eng, entstehen Druckstellen und Kopfschmerzen.
In diesem Ratgeber zeigen wir dir deshalb Schritt für Schritt, wie du deine Reithelm-Größe richtig misst, wie du die Herstellerangaben einordnest und mit einem einfachen 5-Punkte-Check feststellst, ob dein Reithelm wirklich passt.
Wenn du anschließend verschiedene Modelle miteinander vergleichen möchtest, findest du zusätzlich unseren großen Reithelm-Vergleich auf Zoolory.
Reithelm-Größe in 30 Sekunden bestimmen
Für eine erste Größenbestimmung brauchst du nur ein flexibles Maßband.
Führe es waagerecht um den Kopf und miss den größten Kopfumfang. Das Maßband sollte vorne oberhalb der Augenbrauen verlaufen und weder locker hängen noch in die Haut einschneiden.
Das Ergebnis in Zentimetern ist dein Ausgangspunkt für die Reithelm-Größe.
Beispiel: Misst du einen Kopfumfang von 56 cm, suchst du zunächst nach einem Helm, dessen angegebener Größenbereich diese 56 cm einschließt, beispielsweise 55 bis 57 cm.
Aber: Bestelle nicht automatisch irgendeinen Helm mit passender Zentimeterangabe. Die FN weist ausdrücklich darauf hin, dass nicht nur der Kopfumfang, sondern auch die Kopfform entscheidend ist. Ein nominell passender Helm kann deshalb trotzdem drücken oder seitlich zu viel Spiel haben.
Kopfumfang für den Reithelm richtig messen
Für ein möglichst zuverlässiges Ergebnis solltest du deinen Kopf nicht nur einmal messen.
Am besten gehst du so vor:
- Verwende ein weiches Schneidermaßband.
- Lege das Maßband um die breiteste Stelle des Kopfes.
- Führe es vorne ungefähr oberhalb der Augenbrauen entlang.
- Halte es möglichst waagerecht.
- Ziehe das Band anliegend, aber nicht straff.
- Wiederhole die Messung zwei- bis dreimal.
Unterscheiden sich die Messungen beispielsweise zwischen 56 und 57 cm, solltest du dich nicht künstlich auf eine Zahl festlegen. Prüfe beim gewünschten Hersteller beide infrage kommenden Größenbereiche.
Gerade bei verstellbaren Reithelmen überschneiden sich Größen teilweise.
Der uvex exxential III wird beispielsweise in 52–55, 55–57, 57–59 und 59–61 cm angeboten. Beim CASCO Mistrall 2 reichen die Bereiche von 50–54 über 55–57 und 58–60 bis 60–63 cm.
Das zeigt bereits: Eine universelle Reithelm-Größentabelle mit S, M und L gibt es praktisch nicht.
Reithelm-Größentabelle: Orientierung nach Kopfumfang
Die folgende Tabelle hilft bei der ersten Einordnung. Entscheidend bleibt anschließend immer die Größentabelle des jeweiligen Herstellers.
| Kopfumfang | Häufige Bezeichnung | Worauf du achten solltest |
|---|---|---|
| 49–51 cm | XS | häufig Kinder und sehr kleine Köpfe |
| 52–54 cm | XS/S oder S | Herstellerbereiche unterscheiden sich deutlich |
| 55–57 cm | S/M oder M | sehr häufig angebotener Größenbereich |
| 58–60 cm | M/L oder L | Kopfform besonders beachten |
| 61–63 cm | L/XL oder XL | nicht jedes Modell reicht bis 63 cm |
Wichtig: S, M, L und XL sind nicht normiert. Ein S bei Hersteller A kann deshalb einen anderen Kopfumfang abdecken als ein S bei Hersteller B.
Noch aussagekräftiger als die Buchstaben ist immer die Zentimeterangabe.
Ein gutes Beispiel ist der HKM Illusion. Er wird in abgestuften Bereichen von 49–51, 52–54, 55–57, 58–60 und 61–63 cm angeboten.
Warum die Kopfform genauso wichtig ist wie die Reithelm-Größe
Hier liegt einer der häufigsten Fehlkäufe.
Stell dir von oben zwei Köpfe mit jeweils 57 cm Umfang vor. Einer ist fast rund, der andere deutlich länger und schmaler. Der Umfang ist identisch, die Kontaktflächen im Helm sind es nicht.
Bei einem zu runden Helm auf einem länglichen Kopf entstehen häufig Druckpunkte vorne und hinten. Gleichzeitig kann seitlich Platz bleiben.
Bei einem eher oval konstruierten Helm auf einem runden Kopf kann das Gegenteil passieren.
Darum empfiehlt auch die FN, einen Reithelm vor dem Kauf anzuprobieren und darauf zu achten, dass er den Kopf wirklich gleichmäßig umschließt.
Ein Drehrad kann kleinere Unterschiede beim Umfang ausgleichen. Es kann aber aus einer grundsätzlich ungeeigneten Helmschale keine perfekt passende Helmschale machen.
Das ist ein wichtiger Unterschied.
Wie muss ein Reithelm sitzen? Unser 5-Punkte-Passform-Check
Nach dem Aufsetzen kannst du relativ schnell feststellen, ob Größe und Kopfform passen.
1. Der Helm sitzt mittig
Der Reithelm sollte weder weit in den Nacken geschoben noch tief in die Stirn gezogen werden.
Die FN empfiehlt eine Position ungefähr ein bis zwei Fingerbreit oberhalb der Augenbrauen. Außerdem sollte der Helm knapp über den Ohren sitzen.
Ein Helm, der hinten hochsteht oder nur oben auf dem Kopf aufliegt, passt nicht richtig.
2. Der Druck ist gleichmäßig
Achte zunächst gar nicht auf das Drehrad.
Setze den Helm auf und spüre, wo er Kontakt zum Kopf hat. Er sollte gleichmäßig anliegen.
Problematisch sind deutliche einzelne Druckpunkte an Stirn, Schläfen oder Hinterkopf. Ein neuer Helm darf fest sitzen, sollte aber nicht bereits nach wenigen Minuten unangenehm werden.
Ein zu großer Helm fühlt sich dagegen oft zunächst besonders bequem an, weil fast kein Druck entsteht. Genau das ist aber kein Qualitätsmerkmal.
3. Die Augenbrauen bewegen sich mit
Greife den Helm mit beiden Händen und bewege ihn leicht vor und zurück.
Sitzt er passend, sollte sich die Kopfhaut mitbewegen. Die FN nennt insbesondere das leichte Mitbewegen der Augenbrauen als einfachen Passform-Check.
Rutscht der Helm dagegen einfach über Haare und Kopfhaut, sitzt er wahrscheinlich zu locker.
4. Der Helm besteht den Schütteltest
Öffne den Kinnriemen und bewege deinen Kopf deutlich hin und her. Du kannst zusätzlich eine Trabbewegung imitieren und dich vorsichtig nach vorne beugen.
Der Helm sollte dabei an seinem Platz bleiben.
Genau diesen Test empfiehlt auch die FN. Der wichtige Punkt dabei: Der Kinnriemen soll einen schlecht passenden Helm nicht künstlich auf dem Kopf festhalten.
5. Der Kinnriemen sitzt korrekt
Erst wenn die Helmschale richtig sitzt, stellst du den Kinnriemen ein.
Nach Empfehlung der FN sollte eine normale Bewegung des Kiefers möglich bleiben. Gleichzeitig darf der Riemen nicht so locker sein, dass er bei einem Sturz leicht hängenbleiben könnte. Als Orientierung nennt die FN ungefähr zwei Finger Platz. Die Ohren sollten frei innerhalb der seitlichen Begurtung liegen.

Woran erkenne ich einen zu großen Reithelm?
Ein zu großer Helm ist nicht einfach nur ein besonders bequemer Helm.
Typische Hinweise sind starkes Verrutschen beim Kopfschütteln, seitliches Spiel, ein Hochrutschen beim Blick nach oben oder ein Helm, der erst durch extrem festes Zudrehen des Einstellrads halbwegs stabil wird.
Auch wenn du den hinteren Verstellmechanismus bis zum Anschlag schließen musst, solltest du prüfen, ob die kleinere Grundgröße besser passt.
Gerade bei Kindern ist „eine Nummer größer, damit der Helm länger hält“ keine gute Strategie. Bei einem Sicherheitsprodukt sollte die aktuelle Passform entscheidend sein.
Für kleine Köpfe haben wir deshalb einen separaten Kinderreithelm-Ratgeber.
Woran erkenne ich einen zu kleinen Reithelm?
Auch das andere Extrem ist problematisch.
Warnzeichen sind Druckschmerzen an Stirn oder Schläfen, ein starkes Spannungsgefühl, sichtbare Druckstellen nach kurzer Tragezeit oder ein Helm, der nicht weit genug auf den Kopf geschoben werden kann.
Ein häufiger Fehler besteht darin, einen zu kleinen Helm mit dem Argument zu behalten, dass er sich „schon noch weitet“.
Darauf solltest du dich nicht verlassen.
Innenpolster können sich während der Nutzung etwas setzen. Die grundlegende Form und Größe der Schutzschale verändert sich dadurch jedoch nicht passend zu deinem Kopf.
Drehrad richtig einstellen: Fest bedeutet nicht automatisch besser
Moderne Verstellsysteme sind praktisch, dürfen aber nicht zum Reparaturwerkzeug für eine falsche Helmgröße werden.
Setze den Helm zunächst mit weit geöffnetem Verstellsystem auf. Positioniere ihn korrekt und ziehe anschließend das Drehrad langsam an.
Der Helm soll satt am Kopf sitzen, aber nicht klemmen.
Einige Systeme können zusätzlich in der Höhe verstellt werden. Genau das ist interessant, wenn ein Helm beim Umfang gut passt, hinten aber nicht optimal positioniert ist.
Beim uvex exxential III lässt sich das 3D-IAS-System beispielsweise sowohl in der Weite als auch in der Höhe an unterschiedliche Kopfumfänge und Kopfformen anpassen. Das Modell wird aktuell nach EN 1384:2023-06 geprüft.
Haare, Pferdeschwanz und Brille: So misst du realistisch
Miss deinen Kopf möglichst so, wie du den Helm später tatsächlich tragen möchtest.
Trägst du deine Haare beim Reiten immer tief zusammengebunden, sollte die Anprobe ebenfalls mit dieser Frisur stattfinden.
Große Haarmengen direkt unter dem Helm verändern dagegen die Passform. Deshalb sollte der Helm nicht einfach durch ein besonders stark angezogenes Drehrad auf wechselnde Frisuren angepasst werden.
Bei langen Haaren können Modelle mit einem Ponytail-Cut praktisch sein. Der uvex exxential III besitzt beispielsweise eine entsprechende Aussparung am Hinterkopf.
Auch eine Brille solltest du bei der Anprobe tragen. Die Bügel dürfen durch den Helm nicht unangenehm gegen die Schläfen gedrückt werden.
Im Winter gilt: Eine dicke normale Mütze unter dem Reithelm verändert die Passform. Sinnvoller sind, sofern vorgesehen, passende Winter-Inlays oder Zubehör des Helmherstellers.
Aktuelle Sicherheitsnorm: Worauf beim Kauf achten?
Neben der Passform solltest du die Kennzeichnung des Helms prüfen.
Die aktuell relevante europäische Norm für Reithelme ist EN 1384:2023. DIN führt sie als „Schutzhelme für reiterliche Aktivitäten“, und auch die FN empfiehlt die jeweils aktuelle europäische EN-1384-Norm.
Das ist auch für Zoolory wichtig, weil ältere Inhalte häufig noch die zwischenzeitlich genutzte VG1 01.040 2014-12 in den Vordergrund stellen.
Die FN bezeichnet VG1 inzwischen ausdrücklich als Übergangsnorm.
Für einen Neukauf in 2026 würden wir deshalb bevorzugt auf aktuelle Modelle mit EN 1384:2023 achten.
Vier Reithelme mit unterschiedlichen Größenkonzepten
Dieser Abschnitt ist bewusst kein zweiter Reithelm-Test. Die Modelle zeigen stattdessen, wie unterschiedlich Größenbereiche und Verstellsysteme umgesetzt werden können.
| Modell | Größenbereiche | Anpassung | Besonderheit | Preis |
|---|---|---|---|---|
| uvex exxential III | 52–55 / 55–57 / 57–59 / 59–61 cm | 3D IAS, Breite + Höhe | sehr flexible Anpassung | €€€ |
| CASCO Mistrall 2 | 50–54 / 55–57 / 58–60 / 60–63 cm | mehrere Größenbereiche | große Spannweite bis 63 cm | €€€ |
| Covalliero Nerron | 51–54 / 55–59 cm | Disc-System + Höhenverstellung | nur zwei Grundgrößen, großer Einstellbereich | € |
| HKM Illusion | 49–51 / 52–54 / 55–57 / 58–60 / 61–63 cm | Drehrad | viele eng gestaffelte Größen | €€ |
Die vier Modelle entsprechen in ihren aktuellen Varianten EN 1384:2023.
uvex exxential III: interessant bei schwierigerer Kopfform
Der uvex exxential III passt besonders gut in diesen Ratgeber, weil sein Verstellsystem nicht nur den Umfang verändert.
Das 3D IAS System erlaubt laut Hersteller eine Anpassung in Breite und Höhe und soll unterschiedliche Kopfformen berücksichtigen. Angeboten wird der Helm in mehreren überlappenden Größenbereichen von 52 bis 61 cm.
Das kann interessant sein, wenn ein einfaches Drehrad bei anderen Helmen zwar den Umfang ausreichend verkleinert, der Helm aber trotzdem nicht richtig positioniert werden kann.
Trotzdem gilt auch hier: Ein Verstellmechanismus ersetzt keine passende Grundform.
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CASCO Mistrall 2: großer Größenbereich
Der CASCO Mistrall 2 deckt mit seinen vier Varianten einen besonders breiten Bereich von 50 bis 63 cm ab.
CASCO führt ihn aktuell nach EN 1384:2023 sowie zusätzlich PAS 015:2011.
Für diesen Beitrag ist das Modell deshalb interessant, weil gut sichtbar wird, warum man sich nicht nur auf die Bezeichnungen S, M oder L verlassen sollte. Entscheidend sind auch hier die tatsächlichen Zentimeterbereiche.
Covalliero Nerron: großer Verstellbereich mit zwei Größen
Der Nerron verfolgt einen anderen Ansatz.
Covalliero bietet ihn in 51–54 cm und 55–59 cm an. Das Disc-System lässt sich stufenlos einstellen, zusätzlich kann der Kopfring am Hinterkopf in der Höhe angepasst werden.
Damit eignet er sich gut als Beispiel dafür, wie mehrere Zentimeter über ein Verstellsystem innerhalb einer Helmgröße abgedeckt werden können.
Der Nachteil dieses Prinzips: Gerade deshalb sollte man besonders sorgfältig prüfen, ob die zugrunde liegende Schalenform zum eigenen Kopf passt.
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HKM Illusion: feiner abgestufte Größen
Beim HKM Illusion ist die Größenstrategie fast gegenteilig.
Die angebotenen Größen sind mit 49–51, 52–54, 55–57, 58–60 und 61–63 cm relativ fein gestaffelt. Zusätzlich lässt sich der Helm per Drehrad einstellen.
Das kann praktisch sein, wenn du einen enger abgegrenzten Grundgrößenbereich bevorzugst.
Aktuelle Amazon-Angebote beziehungsweise Marketplace-Angebote lassen sich für diese vier Modellreihen finden, wobei Farben und einzelne Größen naturgemäß wechseln können.
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5 häufige Fehler bei der Reithelm-Passform
Nur den Kopfumfang beachten: 57 cm sind nicht automatisch 57 cm. Rundung und Länge des Kopfes verändern die tatsächliche Passform.
Das Drehrad extrem festziehen: Ein zu großer Helm wird dadurch nicht automatisch passend.
Den Kinnriemen als Halterung nutzen: Der Helm sollte bereits beim Schütteltest mit geöffnetem Kinnriemen stabil auf dem Kopf bleiben.
Einen Kinderhelm bewusst zu groß kaufen: Ein Reithelm ist kein Pullover, in den man hineinwächst. Die aktuelle Passform ist entscheidend.
Nach einem stärkeren Aufprall einfach weiterreiten: Die FN empfiehlt, einen Helm nach einem Sturz auf den Kopf oder einem entsprechenden Schlag zu ersetzen, da Schäden im Inneren nicht unbedingt sichtbar sind.
Wie lange sollte man einen Reithelm nutzen?
Passform ist nicht das einzige Thema, das sich über die Jahre verändert.
Innenpolster verschleißen und Bauteile altern. Die FN empfiehlt abhängig von Nutzungsintensität einen Austausch nach ungefähr drei bis fünf Jahren ab der ersten Benutzung. Nach einem relevanten Aufprall sollte der Helm unabhängig vom Alter ersetzt werden.
Kontrolliere deshalb regelmäßig Außenschale, Innenpolster, Verschluss und Begurtung.
Auch extreme Hitze solltest du vermeiden. Ein Reithelm gehört im Sommer beispielsweise nicht dauerhaft auf die Hutablage eines aufgeheizten Autos.
Fazit: Erst messen, dann anprobieren, erst danach kaufen
Die richtige Reithelm-Größe beginnt beim Kopfumfang, endet dort aber nicht.
Miss deinen Kopf sorgfältig und nutze die Zentimeterbereiche des Herstellers als Ausgangspunkt. Anschließend entscheidet die tatsächliche Passform: Der Helm sollte mittig sitzen, den Kopf gleichmäßig umschließen, keine Druckstellen verursachen und beim Schütteltest auch ohne geschlossenen Kinnriemen an seinem Platz bleiben.
Besonders bei einem Onlinekauf lohnt es sich deshalb, nicht einfach nach „56 cm = M“ zu bestellen. Hersteller verwenden unterschiedliche Größenbereiche und unterschiedliche Helmschalen.
Und wenn ein Modell trotz vermeintlich richtiger Größe nicht passt, ist das kein Grund, es mit Drehrad oder Polstern passend zu zwingen. Dann passt meist schlicht eine andere Helmform besser.
Für die eigentliche Modellauswahl kannst du anschließend unseren großen Zoolory Reithelm-Vergleich nutzen.
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