Katzenkrankenversicherung für alte Katzen – Senioren absichern
Die brutale Wahrheit: Welche Versicherungen nehmen ältere Katzen noch auf? Realistische Kosten, Alternativen & ehrliche Empfehlung für 7-10+ Jahre alte Katzen
Deine Katze wird älter und du machst dir Sorgen um steigende Tierarztkosten? Du bist nicht allein. Katzenkrankenversicherung für alte Katzen ist eine der schwierigsten Versicherungsentscheidungen – denn die meisten Anbieter lehnen Senioren ab oder verlangen horrende Beiträge.
In diesem Artikel erfährst du ohne Beschönigung, welche Versicherer ältere Katzen noch akzeptieren, was die Versicherung wirklich kostet und wann sich der Abschluss noch lohnt. Mit konkreten Rechenbeispielen, Alternativen und einer ehrlichen Empfehlung am Ende.
Ab wann gilt eine Katze eigentlich als „alt“?
Versicherungstechnisch und gesundheitlich gibt es klare Altersstufen bei Katzen:
Das brutale Problem: Warum alte Katzen schwer versicherbar sind
Die traurige Realität: Versicherungen sind Unternehmen, die Geld verdienen wollen. Und alte Katzen sind aus deren Sicht ein schlechtes Geschäft. Hier ist warum:
Die 4 Hauptprobleme bei Versicherungen für alte Katzen
1. Höchstes Krankheitsrisiko
Statistisch gesehen entwickeln über 30% aller Katzen ab 10 Jahren chronische Niereninsuffizienz (CNI). Dazu kommen Diabetes, Tumore, Schilddrüsenprobleme, Zahnerkrankungen und Arthrose. Alte Katzen sind einfach öfter und teurer krank.
2. Höchstalter-Grenze bei Neuaufnahme
Die meisten Versicherer haben eine strikte Altersgrenze für Neuaufnahmen:
- HanseMerkur: Meist bis 10 Jahre (Tradition & Stabilität)
- DA Direkt: Bis 9 Jahre (Sofortschutz ohne Wartezeit)
- Figo: Bis 9 Jahre (flexible Tarife für hohes Alter)
- Ab 10 Jahren: Neuaufnahme oft nur noch als OP-Schutz sinnvoll
3. Massive Beitragssteigerungen
Selbst wenn du deine Katze noch versichern kannst, sind die Beiträge erschreckend hoch. Während eine 2-jährige Katze für 25-35€/Monat versicherbar ist, zahlst du für eine 9-jährige oft 60-100€/Monat – bei gleichzeitig schlechteren Leistungen.
4. Vorerkrankungen werden ausgeschlossen
Die größte Falle: Jede Erkrankung, die deine Katze VOR Versicherungsabschluss hatte, wird dauerhaft ausgeschlossen. Hat deine 8-jährige Katze bereits leichte Nierenprobleme oder Zahnstein? Diese Behandlungen zahlt keine Versicherung – egal was im Vertrag steht.
Wann lohnt sich eine Versicherung für alte Katzen NOCH?
JA, noch sinnvoll für:
- Katzen zwischen 7-9 Jahren, die noch fit sind
- Keine bekannten Vorerkrankungen oder chronische Probleme
- Rassekatzen mit spezifischen Risiken (Maine Coon, Perser)
- Freigänger mit hohem Unfallrisiko
- Du hast keine 3.000-5.000€ Rücklagen
- OP-Versicherung als günstigere Alternative
NEIN, meist nicht sinnvoll für:
- Katzen über 10 Jahre (kaum noch Anbieter, zu teuer)
- Bestehende chronische Krankheiten (werden ausgeschlossen)
- Bereits hohe laufende Tierarztkosten
- Wohnungskatzen ohne Vorerkrankungen
- Du kannst monatlich 50-70€ selbst sparen
- Deine Katze hatte schon mehrere Behandlungen
Top 4 Versicherungen, die ältere Katzen NOCH akzeptieren
Hier sind die wenigen Anbieter, die Senioren-Katzen (7-10 Jahre) noch aufnehmen. Die Reihenfolge basiert auf Höchstalter bei Neuaufnahme:
HanseMerkur
Bis 10 JahreTraditioneller Vollschutz (Stand 2026)
- Höchstalter Neuaufnahme: 10 Jahre
- Über 140 Jahre Erfahrung
- Freie Tierarztwahl weltweit
- Kein Erstattungslimit im Top-Tarif
- Sehr stabiler & zuverlässiger Partner
- Geringe Stornoquoten
DA Direkt
Bis 9 JahreDigitaler Vollschutz mit 100% Erstattung (Stand 2026)
- Höchstalter Neuaufnahme: 9 Jahre
- 100% Erstattung nach digitaler Erstberatung
- Sofortschutz ohne Wartezeit
- TÜV-gepräfter Service
- GOT-Satz bis 4-fach inklusive
- Inklusive Zahnbehandlungen
Die brutale Kosten-Realität: Was kostet eine Versicherung für alte Katzen WIRKLICH?
Jetzt wird es ehrlich. Hier sind die realistischen monatlichen Beiträge für einen Vollschutz-Tarif nach Alter deiner Katze (Durchschnittswerte über alle Anbieter):
Monatliche Versicherungsbeiträge nach Katzenalter (2026)
| Alter der Katze | Monatlicher Beitrag (Vollschutz) | Jährliche Kosten |
|---|---|---|
| 7 Jahre | 35-45€ | 420-540€ |
| 8 Jahre | 45-55€ | 540-660€ |
| 9 Jahre | 55-70€ | 660-840€ |
| 10 Jahre | 70-100€ | 840-1.200€ |
| Ab 11 Jahre | Meist KEINE Neuaufnahme mehr möglich! | |
Wichtig: Diese Beiträge gelten nur, wenn deine Katze gesund ist und keine Vorerkrankungen hat. Bei bestehenden Problemen: Ablehnung oder noch höhere Beiträge.
Rechenbeispiel: Lohnt sich die Versicherung für eine 8-jährige Katze?
Szenario: Deine Katze ist 8 Jahre alt, gesund, du schließt eine Vollschutz-Versicherung ab.
| Position | Kosten |
|---|---|
| Monatlicher Beitrag (8-10 Jahre) | 50€ |
| Monatlicher Beitrag (10-12 Jahre) | 70€ |
| Laufzeit: 4 Jahre (bis 12 Jahre) | – |
| GESAMT gezahlt bis 12 Jahre | 3.360€ |
Was kostet dich eine unversicherte alte Katze durchschnittlich?
| Behandlung (8-12 Jahre) | Wahrscheinlichkeit | Kosten |
|---|---|---|
| Chronische Niereninsuffizienz (CNI) | 30% | 3.000-6.000€ |
| Tumor-Diagnose & OP | 15% | 2.000-5.000€ |
| Diabetes (Diagnose + Medikamente) | 10% | 3.000-4.000€ |
| Zahnprobleme (Zahnstein, Extraktion) | 50% | 800-1.500€ |
| Schilddrüsenüberfunktion | 20% | 1.500-2.500€ |
| Arthrose (Medikamente) | 25% | 600-1.200€ |
| Erwartete Durchschnittskosten (4 Jahre) | – | 2.500-4.000€ |
Break-Even-Analyse:
Du zahlst 3.360€ an Versicherungsbeiträgen über 4 Jahre. Die erwarteten Tierarztkosten liegen bei 2.500-4.000€.
Fazit: Finanziell bist du mit Versicherung nicht viel besser oder sogar schlechter dran. ABER: Du hast Planungssicherheit und kein Risiko für extreme Einzelkosten (z.B. 6.000€ bei schwerer CNI).
Die häufigsten (und teuersten) Alters-Krankheiten bei Katzen
Wenn du überlegst, deine alte Katze zu versichern, solltest du wissen, welche Krankheiten statistisch am wahrscheinlichsten sind und was sie kosten:
Chronische Niereninsuffizienz (CNI)
30% aller Katzen ab 10 Jahren
Die häufigste Alterserkrankung. Die Nieren arbeiten nicht mehr richtig, Giftstoffe sammeln sich im Blut. Behandlung: Spezialfutter, Infusionen, Medikamente – oft lebenslang.
Kosten: 3.000-6.000€
Diabetes mellitus
3-5% aller älteren Katzen
Besonders bei übergewichtigen Katzen. Tägliche Insulin-Spritzen, Spezialfutter, regelmäßige Blutzucker-Kontrollen. Lebenslange Behandlung erforderlich.
Kosten: 3.000-4.500€
Tumore (Krebs)
15-20% ab 10 Jahren
Von gutartigen Hauttumoren bis zu bösartigen Lymphomen. Behandlung: Diagnostik (CT, Biopsie), OP, eventuell Chemotherapie. Sehr variabel je nach Tumorart.
Kosten: 2.000-8.000€
Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose)
20% ab 12 Jahren
Die Schilddrüse produziert zu viel Hormon. Symptome: Gewichtsverlust trotz Fressen, Unruhe, Erbrechen. Behandlung: Medikamente lebenslang oder Radio-Jod-Therapie.
Kosten: 1.500-2.500€
Zahnprobleme (FORL, Zahnstein)
50-70% aller alten Katzen
Zahnfleischentzündungen, Zahnstein, FORL (schmerzhafte Zahnerkrankung). Behandlung: Zahnsanierung unter Vollnarkose, oft mehrere Zähne ziehen. Risiko bei alten Katzen: Narkose.
Kosten: 800-1.500€
Arthrose & Gelenkprobleme
25-35% ab 10 Jahren
Gelenkverschleiß, oft unbemerkt (Katzen zeigen Schmerzen nicht). Symptome: Weniger Bewegung, Probleme beim Sprung. Behandlung: Schmerzmittel, Nahrungsergänzung, Physiotherapie.
Kosten: 600-1.200€
Wichtig: Wenn deine Katze eine dieser Krankheiten schon VOR Versicherungsabschluss hatte, wird sie dauerhaft ausgeschlossen. Die Versicherung zahlt dann nicht – selbst wenn die Krankheit erst Jahre später richtig ausbricht.
Die clevere Alternative: OP-Versicherung für Senioren
Hier kommt der Geheimtipp für alte Katzen: Vergiss den teuren Vollschutz – eine reine OP-Versicherung ist für 7-9-jährige Katzen oft die bessere Wahl.
OP-Versicherung vs. Vollschutz: Der Vergleich
OP-Versicherung (20-35€/Monat)
- Deckt nur Operationen ab
- Deutlich günstiger: 20-35€ statt 50-100€
- Ideal für Notfälle (Tumor-OP, Unfälle)
- Routine-Behandlungen zahlst du selbst
- Für 7-9 Jahre noch sinnvoll
- Weniger Wartezeit, einfachere Aufnahme
Vollschutz (50-100€/Monat)
- Deckt OPs + Behandlungen + Vorsorge
- Sehr teuer bei alten Katzen
- Maximale Absicherung
- Lohnt sich meist nur bei chronischen Risiken
- Viele Ausschlüsse bei Vorerkrankungen
- Strenge Gesundheitsprüfung
Unsere Empfehlung: Für eine gesunde 7-9-jährige Katze ist eine OP-Versicherung oft der bessere Deal. Du zahlst nur die Hälfte, bist aber gegen die teuersten Notfälle (OPs) abgesichert. Die normalen Tierarztbesuche und Routine-Behandlungen kannst du selbst zahlen.
Worauf du beim Abschluss UNBEDINGT achten musst
1. Gesundheitsfragen ehrlich beantworten!
Die größte Falle: Du musst bei der Anmeldung alle Vorerkrankungen angeben. Verschweigst du etwas und die Versicherung findet es später raus (z.B. durch alte Tierarztrechnungen), können sie die Leistung verweigern UND den Vertrag rückwirkend annullieren. Du hast dann jahrelang Beiträge gezahlt – und bekommst im Schadensfall nichts.
Was du angeben musst: Alle Krankheiten, Operationen, chronischen Probleme der letzten 3-5 Jahre (je nach Anbieter). Auch vermeintlich harmlose Dinge wie Zahnstein oder leichte Nierenprobleme.
2. Wartezeit ist länger bei alten Katzen
Während junge Katzen oft nur 3 Monate Wartezeit haben, gilt für Senioren oft eine 6-monatige Wartezeit für Krankheiten (Ausnahme: Unfälle haben meist keine Wartezeit). Das heißt: Wird deine Katze in den ersten 6 Monaten krank, zahlt die Versicherung nicht.
3. Beitragssteigerung im Vertrag prüfen
Viele Versicherer behalten sich vor, die Beiträge jedes Jahr um 5-10% zu erhöhen – zusätzlich zur altersbedingten Steigerung. Achte auf Klauseln wie „Beitragsanpassung vorbehalten“. Was mit 50€/Monat beginnt, kann in 3 Jahren 80€/Monat sein.
4. Kündigungsrecht prüfen
Wichtig zu wissen: Die Versicherung kann den Vertrag meist nicht kündigen, solange du Beiträge zahlst. ABER: Du kannst jederzeit kündigen (meist mit 3 Monaten Frist zum Jahresende). Das ist wichtig, falls deine Katze stirbt oder die Beiträge zu teuer werden.
Entscheidungshilfe: Sollte ich meine alte Katze versichern?
Beantworte diese 6 Fragen ehrlich. Je mehr „Ja“-Antworten, desto eher lohnt sich eine Versicherung:
- Ist deine Katze zwischen 7-9 Jahren alt? (Ab 10 meist zu teuer)
- Hat deine Katze KEINE chronischen Vorerkrankungen?
- Ist deine Katze Freigänger mit höherem Unfallrisiko?
- Hast du KEINE 3.000-5.000€ Rücklagen für Notfälle?
- Könntest du eine 4.000€ Notfall-OP nicht spontan zahlen?
- Ist deine Katze eine Rassekatze mit bekannten Risiken?
Auswertung:
- 5-6 x JA: Versicherung (oder OP-Schutz) macht Sinn
- 3-4 x JA: Erwäge zumindest eine OP-Versicherung
- 0-2 x JA: Spare das Geld lieber selbst auf ein „Katzen-Notfall-Konto“
Häufig gestellte Fragen zur Versicherung alter Katzen
Die meisten Versicherer haben eine strikte Altersgrenze für Neuaufnahmen: Viele Anbieter lehnen ab dem 7. oder 8. Geburtstag ab. Unser Partner DA Direkt nimmt Katzen jedoch bis zum 9. Geburtstag auf, HanseMerkur sogar oft bis zum 10. Geburtstag. Ab 11 Jahren wird es extrem schwierig – hier ist ein eigener Spartopf meist sinnvoller.
HanseMerkur ist hier die beste Anlaufstelle. Als Traditionsversicherer bietet sie sehr stabile Konditionen. Sie verlangt eine Gesundheitsprüfung und nimmt nur gesunde Katzen auf.
Für eine OP-Versicherung: 30-40€/Monat. Für einen Vollschutz: 45-60€/Monat. Diese Beiträge steigen jedes Jahr weiter – mit 10 Jahren kannst du mit 70-100€/Monat rechnen. Zum Vergleich: Eine 2-jährige Katze kostet nur 20-35€/Monat für den gleichen Schutz.
Ehrliche Antwort: Meist nicht mehr. Gründe: 1) Die Beiträge sind viel zu hoch (60-100€/Monat). 2) Viele Vorerkrankungen werden ausgeschlossen. 3) Statistisch zahlst du oft mehr ein als du rausbekommst. Ausnahme: Deine Katze ist 7-9 Jahre alt, kerngesund, hat keine Vorerkrankungen und du hast absolut keine Rücklagen – dann kann eine OP-Versicherung (günstiger als Vollschutz) noch Sinn machen.
Nein, in der Regel nicht. Hat deine Katze bereits eine chronische Erkrankung (CNI, Diabetes, Schilddrüse), wird diese dauerhaft ausgeschlossen – die Versicherung zahlt für diese Krankheit und alle Folgebehandlungen nicht. Bei schweren Vorerkrankungen lehnen die meisten Versicherer die Aufnahme komplett ab. Deshalb gilt: Je früher du versicherst (wenn die Katze jung und gesund ist), desto besser.
Ja, für 7-9-jährige Katzen definitiv! Eine OP-Versicherung kostet nur 20-35€/Monat (statt 50-100€ für Vollschutz) und deckt die teuersten Fälle ab: Tumor-OPs, Notfall-Chirurgie, Unfälle. Die normalen Tierarztbesuche (Routine, Medikamente) zahlst du selbst – das ist günstiger als der teure Vollschutz. Empfehlung: Für Senioren ist OP-Schutz meist die bessere Wahl.
Brutal hoch. Pro Altersjahr steigt der Beitrag um 10-20%, dazu kommen allgemeine Beitragsanpassungen von 5-10%/Jahr. Beispiel: Beginnst du mit 50€/Monat bei einer 8-jährigen Katze, zahlst du mit 12 Jahren oft 90-120€/Monat. Das ist einer der Hauptgründe, warum Versicherungen für alte Katzen sich finanziell meist nicht mehr lohnen.
Nur wenn sie NACH Versicherungsabschluss diagnostiziert wird und deine Katze bei Abschluss gesund war. Hatte deine Katze schon vor Vertragsabschluss erhöhte Nierenwerte (auch leicht erhöht!), wird CNI ausgeschlossen. Problem: CNI entwickelt sich schleichend – oft sind die Nieren schon geschädigt, bevor Symptome auftreten. Deshalb ist früher Abschluss (wenn die Katze jung ist) so wichtig.
Nein, das darf sie nicht. Solange du deine Beiträge zahlst, kann die Versicherung den Vertrag nicht ordentlich kündigen – egal wie viel sie zahlen muss. ABER: Sie können die Beiträge stark erhöhen (mit Anpassungsklausel im Vertrag). Du hingegen kannst jederzeit kündigen (meist mit 3 Monaten Frist zum Jahresende).
Bei alten Katzen: Ja, oft die bessere Wahl. Statt 60-100€/Monat für eine Versicherung zu zahlen, lege monatlich 50-70€ auf ein separates „Katzen-Notfall-Konto“. Nach 2 Jahren hast du 1.200-1.700€ gespart – damit kannst du viele Behandlungen selbst zahlen. Vorteil: Keine Wartezeiten, keine Ausschlüsse, keine Selbstbeteiligung, und wenn deine Katze wenig krank wird, gehört das Geld dir (nicht der Versicherung). Nachteil: Bei extremen Kosten (6.000€+ für schwere CNI) reicht es nicht – hier musst du das Risiko tragen.
Unser ehrliches Fazit: Was solltest du tun?
Für 7-9-jährige, gesunde Katzen: Eine OP-Versicherung (20-35€/Monat) kann noch sinnvoll sein – sie schützt vor den teuersten Notfällen ohne dein Budget zu sprengen.
Für Katzen ab 10 Jahren oder mit Vorerkrankungen: Versicherungen lohnen sich meist nicht mehr. Spare das Geld lieber selbst und zahle Behandlungen direkt.
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